Pressemitteilung blockierbare Gasfedern - Medizin

Blockierbare Gasfedern von SUSPA für die Medizintechnik

Die blockierbaren Gasfedern Varilock von Suspa erhöhen die Sicherheit und den Komfort bei der Verstellung von Liegen, Tischen, Betten und Medical Carts in der Medizin- und Rehatechnik.

Blockierbare Gasfedern: Individuelle Gesamtlösungen aus modularem Baukasten-System


Die kundenspezifisch angepassten Gasfedern von Suspa ermöglichen eine komfortable Verstellung unter anderem für Fitnessgeräte, Therapie- und Transportliegen, Krankenbetten, Beistelltische, Visitenwagen, mobile Diagnosegeräte und Rollstühle.


Altdorf, 27. Juli 2016 – Für stufenlos neigbare und höhenverstellbare Therapie- und Transportliegen, Kranken- und Pflegebetten, für die Höhenverstellung von Visitenwagen, mobilen Diagnosegeräten und Krankenbettbeistelltischen oder für die Sitzneigung von Rollstühlen – die blockierbaren Gasfedern der Produktlinie „Varilock“ von Suspa erhöhen die Sicherheit und den Komfort bei der Verstellung dieser Elemente. „Bei Suspa bieten wir ein flexibles Baukastensystem zu attraktiven Preisen. Unser Fokus liegt nicht ausschließlich auf vorgefertigten Standards, sondern auf individuellen Lösungen“, erklärt Andreas Strobel, Director Marketing und Sales Mechanical Applications.

Der Aufbau der Varilock-Gasfedern ist über die Produktlinie hinweg gleich. Die Gasfedern bestehen aus einem Druckrohr mit Kolbenstange inklusive Kolben, dessen Ventil über einen Auslösestift betätigt wird. Bei geschlossenem Ventil arretiert die Gasfeder in der gewünschten Position und löst je nach Druckmedium eine elastische oder starre Blockierung aus. Hinsichtlich der Baugröße bietet Suspa einen Rohrdurchmesser von 22 mm oder 28 mm. Der Kolbenstangendurchmesser beträgt dabei 10 mm. Die minimale Einbaulänge ist abhängig vom Hub, der zwischen 10 und 450 mm betragen kann. Die Suspa-Gasfedern gibt es mit Kräften zwischen 100 und 1.000 Newton, was einer Gewichtskraft von 10 bis 100 Kilogramm entspricht. Eingesetzt werden die Gasfedern nicht nur in der Medizin- und Rehatechnik, sondern auch in Wohn-, Büro- und Schulmöbeln wie auch in Anwendungen für Fahrzeuge wie in Bus, Bahn, Flugzeugen und Nutzfahrzeugen.


Individuelle Auslegung auf die jeweilige Anwendung abgestimmt


Die Feinheiten der Konstruktion zeigen sich im Detail: Das Suspa-Know-how wird beispielsweise in der feinmechanischen Ventilkonstruktion deutlich, wodurch eine Vielzahl an Sonderfunktionen realisiert werden kann. Damit sich die Gasfedern in jede Anwendung integrieren lassen wählt der Kunde zwischen verschiedenen Blockier-Charakteristiken und Auslösesystemen wie Hebel, Druckknöpfe oder Bowdenzüge, wenn die Gasfeder für Anwender schwer erreichbar ist. Auch bei den Anschlusselementen kann der Kunde Gelenkaugen und Gabelköpfe für hohe Anforderungen an die Festigkeit oder geringer belastete Anwendungen auswählen. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine Gesamtlösung anzubieten. Dabei greifen wir auf unsere jahrzehntelange Erfahrung und enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden zurück“, bestätigt Andreas Strobel.


Sichere und leichte Höhenverstellung von Krankenhaustischen mit OverRide

Neben der individuellen Auslegung der Gasfedern bietet die Varilock-Linie den Vorteil verschiedener Sonderfunktionen. Interessant für Anwendungen in der Medizin- und Rehatechnik ist die Funktion „OverRide“ – das komfortable Ausfahren eines Krankenbetttisches ohne Betätigung der Auslösung. In einem Bettbeistelltisch ermöglicht das Modul „OverRide“ die Aufwärtsbewegung des Tisches ohne diesen vorher zu entriegeln. Der Tisch muss lediglich mit einer Hand hochgezogen werden. Sicherheit bietet die Funktion besonders dann, wenn das Krankenbett nach oben gefahren wird. Mit OverRide ist der Tisch in der Lage, sich automatisch ohne Entriegelung mit dem Bett nach oben zu bewegen, wodurch das Kippen verhindert wird. 


Alles aus einer Hand: Suspa unterstützt in jeder Projektphase


„Der Online-Konfigurator verschafft dem Konstrukteur einen ersten geometrischen Eindruck. Durch die persönliche Beratung wird er umfassend unterstützt, um alle funktionalen Möglichkeiten auszuschöpfen“, erklärt Andreas Strobel. Suspa begleitet seine Kunden von der ersten Anfrage über die Entwicklungsarbeit bis zum Serienprodukt über den kompletten Produktlebenszyklus. Auch die spätere Ersatzteilversorgung wird sichergestellt. Die kundenspezifische Adaption der Gasfedern hat zur Folge, dass die Baugruppen voreingestellt zum Kunden geliefert werden und einbaufertig, ohne nachträgliche Justierung, montiert werden können. Da die Gasfedern als Komplettlösung geliefert werden können, erhält der Kunde eine komplette Baugruppe aus einer Hand. Die Koordination unterschiedlicher Lieferanten für verschiedene Gasfeder-Komponenten entfällt.

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SUSPA® Inc.

Telefon 616.241.4200

Fax 616.531.3310

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Jenny Walter

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