Qualitätsmanagement

Um den andauernden Erfolg unseres Unternehmens sicherzustellen, berücksichtigen wir sowohl die ständig wachsenden Ansprüche unserer Kunden, der Gesellschaft und der Umwelt sowie die immer kürzeren Lieferzeiten und den stetig steigenden Kostendruck. Das Management System bei SUSPA umfasst ein systematisches, integriertes Qualitäts- und Umweltmanagement, in das alle Mitarbeiter einbezogen sind.

Wir sind uns bewusst, dass die Qualität unserer Leistungen einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg von SUSPA hat. Daher muss unser Beitrag an die Kunden sein, vollkommen zufriedenstellende und absolut fehlerfreie Produkte zu liefern.

Ständige Verbesserungen an Produkten und Prozessen sowie die Einbeziehung aller Mitarbeiter in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess garantieren unsere heutige und zukünftige Wettebewerbsfähigkeit.

Unsere Herausforderung ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu erhalten. Deshalb werden Kundenservice und die ständige Erfüllung von Kundenwünschen bei uns groß geschrieben.

Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und engagieren uns auf sozialem Gebiet mit lokalen und regionalen Aktivitäten.

Das Qualitätsmanagement System von SUSPA erfüllt die Anforderungen der ISO 9001. Alle Standorte, die Automotivekunden beliefern, erfüllen zudem die Anforderungen der ISO/TS 16949. Dies wird durch entsprechende Zertifikate belegt.

SUSPA verfolgt eine strikte Qualitäts- und Umweltpolitik.

  • Nachhaltigkeit in der Supply Chain der SUSPA GmbH

    Die SUSPA GmbH, 90518 Altdorf  hat Mitte 2014 begonnen die Nachhaltigkeitsforderungen der European Automotive Working Group on Supply Chain Sustainability (EAWGSCS) umzusetzen.

    Die EAWGSCS ist eine Arbeitsgruppe bestehend aus mehreren Automobilherstellern, deren Ziel es ist, die nachhaltige Entwicklung in der gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben. Es wurde ein einheitlicher „Automotive Supplier Self-Assessment Questionnaire“ (SAQ) zum Thema CSR/Nachhaltigkeit entwickelt. Der gemeinsam entwickelte Automotive SAQ dient einer ersten Abschätzung der Leistung des Lieferanten bezüglich Nachhaltigkeit wie z.B. gesellschaftliche und umweltrelevante Nachhaltigkeitsaspekte, Geschäftsverhalten und Governance sowie Lieferantenmanagement. Der Fragebogen basiert auf den gemeinsam verabschiedeten Automotive Industry Guiding Principles to Enhance Sustainability Performance in the Supply Chain. Angelehnt an den SAQ wurde im Hause SUSPA der Fragebogen auf die dort angewendeten Prozesse assimiliert und erstellt.

    Im Zeitraum von einem Jahr wurden die Hauptlieferanten der SUSPA GmbH (alle A / alle B und selektierte C-Lieferanten) angeschrieben und um Beantwortung des Fragebogens gebeten.

    Die Ergebnisse wurden vom strategischen Einkauf ausgewertet und mit dem Qualitäts- / Umweltmanagementbeauftragten der SUSPA GmbH gemeinsam bewertet. Alle Antworten wurden selektiv bewertet. Es wurde keine Verletzung von Ausschlusskriterien bei den angeschriebenen Lieferanten festgestellt, die Maßnahmen mit den SUSPA internen Fachstellen für Umwelt, Soziales und Recycling zur Folge hätten.

    Die Nachhaltigkeit in der Supply Chain der SUSPA GmbH ist somit verifiziert und positiv beschieden.

     

    Altdorf, den 23.06.2017

  • REACH-Statement

    Zusammenfassung und Positionierung nach den Aktivitäten und Analysen durch die REACH-Arbeitsgruppe, gültig für SUSPA GmbH in Altdorf und Sulzbach sowie SUSPA-Bor:

    1. SUSPA stellt keine Stoffe oder Zubereitungen her.
    2. SUSPA importiert keine Stoffe oder Zubereitungen von außerhalb der EU.
    3. Nahezu alle beschafften Hilfs- und Betriebsstoffe (H&B) sind Zubereitungen im Sinne von REACH. Einige wenige H&B sind Stoffe, die im Wesentlichen für den Laborbedarf verwendet werden.
    4. SUSPA beschafft ERZEUGNISSE von innerhalb und außerhalb der EU, aus denen nichts
    5. in beabsichtigter Weise freigesetzt werden soll. Diese beschafften ERZEUGNISSE werden ihrerseits Bestandteil der von SUSPA hergestellten ERZEUGNISSE.
    6. SUSPA stellt seinerseits ERZEUGNISSE her, aus denen nichts in beabsichtigter Weise freigesetzt werden soll.


    • Somit ist SUSPA ein Nachgeschalteter Anwender im Sinne der REACH-Verordnung für fast alle zu betrachtenden Stoffe.

       

    • Nach aktuellem Untersuchungsstand bestehen für SUSPA GmbH mit den Standorten in Altdorf und Sulzbach sowie den Standort Bor in Tschechien keine Registrierungspflichten!



    SUSPA Aktivitäten bzgl. Registrierung:

    SUSPA ist darauf angewiesen, dass die erforderlichen Stoff-Registrierungen durch die vorgelagerten Lieferanten erfolgen. In der Regel sind die SUSPA-Lieferanten ihrerseits auch „nur“ Erzeugnishersteller oder Zubereiter und müssen ihrerseits i.d.R. nicht selbst registrieren.
    Als Nachgeschalteter Anwender hat SUSPA während der Vorregistrierungsphase ausgewählte Lieferanten von Zubereitungen (i.d.R. mit Jahresliefermengen > 200kg) aufgefordert, den Vorregistrierungsstatus bzw. den Registrierungsstatus sicherzustellen.


    SUSPA Aktivitäten bzgl. der Stoffe der REACH-Kandidatenliste (SVHC):

    SUSPA kommt den in Artikel 33 der REACH-Verordnung geforderten Informationspflichten bzgl. der Stoffe der Kandidatenliste (SVHC = Substances of Very High Concern) nach. Dies verlangt einen kontinuierlichen Beobachtungsprozess, da die Kandidatenliste derzeit stetig wächst.

    Auch hinsichtlich der SVHC ist SUSPA auf aktive Informationen der Lieferanten angewiesen.
       
    Durch die REACH-Verordnung selbst sind alle unsere Lieferanten verpflichtet, uns aktiv zu informieren, wenn SVHC mit einem Gewichtsanteil größer 0,1% in den zugekauften Erzeugnissen enthalten sind.

    Neue Lieferanten werden mittels der SUSPA-Qualitätssicherungsvereinbarung auf Einhaltung der REACH-Anforderungen verpflichtet.

    Weiterhin verlangt SUSPA für neue, beschaffte Erzeugnisse im Rahmen der Lieferanten-Qualitätsplanung REACH-Bestätigungen von den Lieferanten.

    Soweit Materialdaten über das IMDS (International Material Data System) gepflegt werden (z.B. alle Automotive-Erzeugnisse), müssen die Lieferanten die Reinstoffe und somit auch die SVHC im IMDS angeben. Aufgrund dieser Informationen erhält SUSPA Kenntnis, ob eventuell SVHC enthalten sind, und kann prüfen, ob SVHC in den hergestellten Artikeln mit einem Gewichtsanteil größer als 0,1% vorhanden sind.

     

    SVHC-Resümee:

    Bis zum heutigen Tag liegen SUSPA keine Informationen vor, dass in den von SUSPA hergestellten Erzeugnissen SVHC mit einem Gewichtsanteil > 0,1% vorhanden sind.

    SUSPA muss derzeit keinen Notifikationspflichten an die ECHA gemäß Artikel 7(2) der REACH-Verordnung nachkommen, da in den SUSPA-Erzeugnissen keine meldepflichtigen Stoffe (SVHC) enthalten sind, die einen Gewichtsanteil von 0,1% im Erzeugnis überschreiten und in einer Jahresmenge größer als 1T/Jahr bei SUSPA Verwendung finden.

     

    Altdorf, den 23.06.2017

  • Conflict Minerals

    Erklärung zu H.R. 4173 „Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ Section 1502 „Conflict Minerals“


    Danke für Ihre Anfrage betreffend die Verpflichtungen aus dem US Gesetz H.R. 4173 „Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ Section 1502 on „Conflict Minerals”. Unsere Firma beobachtet die US-amerikanischen Bemühungen, die Gewinnung und den Handel von aus der Demokratischen Republik Kongo und Anrainerstaaten stammenden Mineralien zu verbieten und zu kontrollieren, sehr genau. Dies gilt auch für die im August 2012 erlassenen Dodd Frank Umsetzungsvorschriften.

    Als deutsche Firma fallen wir nicht direkt in den Anwendungsbereich dieses Gesetzes. Trotzdem schenken wir den deutschen, europäischen und internationalen Entwicklungen betreffend Ethik-, Sozial- und Umweltstandards große Aufmerksamkeit.

    Deshalb gehen wir derzeit davon aus, dass nach den uns vorliegenden Informationen das Material der von uns gelieferten Produkte keine „Conflict Minerals“ im Sinne des o.a. Gesetzes wie Zinn, Wolfram, Tantal oder Gold aus Kongo oder Anrainerstaaten enthält. Sobald wir über anderslautende Informationen verfügen, werden wir Sie umgehend unterrichten.

     

    Altdorf, den 23.06.2017