Gasfedern mit hydraulischer Dämpfung

Gasfeder mit hydraulischer Dämpfung können ein- oder ausschubgedämpft sein.
Gasfeder mit hydraulischer Dämpfung

Das Druckrohr einer Gasfeder mit hydraulischer Dämpfung wird mit Gas und Öl befüllt. Beim Ausfahren der Kolbenstange trifft der Kolben nach Verlassen des Gasbereichs auf das Öl und wird je nach Viskosität des Öls sowie verwendeter Ölmenge gedämpft.

Gasfedern mit hydraulischer Dämpfung können nach folgenden Prinzipien ausgelegt werden:

  • ausschubgedämpfte Gasfeder (Standardvariante)
  • einschubgedämpfte Gasfeder (Sondervariante)
  • ein- und ausschubgedämpfte Gasfeder (Sondervariante)
  • Gasfeder ohne Dämpfung (Sondervarianten) 

Gasfedern mit hydraulischer Dämpfung werden grundsätzlich mit der Kolbenstange nach unten gerichtet in die jeweilige Klappe eingebaut. Trotz des einfachen Aufbaus, bietet diese Gasfeder eine große Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten. 

Bei einer ausschubgedämpften Gasfeder (Standardvariante) sieht die Federkennlinie bzw. der Kraftverlauf wie folgt aus: